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Dirk Heidenblut unterstützt interkulturellen Austausch in Essen

Sie sind neugierig auf Deutschland: 50 Schülerinnen und Schüler aus den USA kommen für zehn Monate nach Deutschland. Die Jugendlichen haben ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) erhalten und möchten hier zur Schule gehen und in einer Gastfamilie leben. Dirk Heidenblut, MdB, freut sich über diesen interkulturellen Austausch. Aus diesem Grund unterstützt er die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. dabei, Gastfamilien in seinem Wahlkreis zu finden, die ab September eine Schülerin oder einen Schüler bei sich aufnehmen.

Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der USA. Seit 1983 ermöglicht er es deutschen und US-amerikanischen Jugendlichen, mit einem Vollstipendium ein Schuljahr im jeweils anderen Land zu verbringen und Junior-Botschafter ihres Landes zu sein. Dabei ist allen gemeinsam, dass sie eine Patin oder einen Paten aus dem Bundestag zur Seite gestellt bekommen.

„Das Programm lebt von den jungen Menschen, die hautnah eine andere Kultur erleben und gleichzeitig ein Stück ihrer eigenen Kultur vermitteln. Ebenso bedeutend sind die Gastfamilien in den USA und in Deutschland, die für einen Stipendiaten ihr Zuhause öffnen. Durch diese persönlichen Kontakte fördern wir ein gegenseitiges Verständnis – das ist gerade jetzt besonders wichtig“, so Dirk Heidenblut.

BuENO: Ausgabe Februar ist da!

Titelbild Notizen
Heute ist eine neue Ausgabe des BuENO-Newsletters für den Monat Februar erschienen. Wie immer sind darin Informationen über die Sitzungswochen in Berlin und über die vielen tollen Veranstaltungen oder Begegnungen innerhalb des Wahlkreises zu finden.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Durchblättern und Lesen der neuen Ausgabe!

Klarer Blick auf seltene Erkrankungen

Die einzelne Erkrankung ist selten, häufig schwer zu diagnostizieren und zu behandeln, aber die Zahl der Betroffenen ist mit rund 4 Millionen Menschen in Deutschland groß. Der „Tag der seltenen Erkrankungen“, der am 25.02. sein 10-jähriges Jubiläum feiert, soll dabei helfen, mehr Verständnis für diese Erkrankungen, zu denen viele der Autoimmunerkrankungen gehören, zu vermitteln.

„Wir dürfen nicht nachlassen bei Forschung und im Versorgungssystem auch die seltenen Erkrankungen angemessen zu berücksichtigen. Der Leidensweg der betroffenen Menschen ist schon durch die Schwierigkeit der Feststellung der Erkrankung, enorm hoch“, so Dirk Heidenblut, SPD Bundestagsabgeordneter im Gesundheitsausschuss. Der Abgeordnete ist selbst Schirmherr für die Selbsthilfe der Lungenfibrose und dankt ausdrücklich gerade den vielfältigen Selbsthilfeorganisationen, die einen enormen Beitrag zur Unterstützung leisten. „Ohne den engagierten Einsatz der Ehrenamtlichen wäre für viele Menschen ein Zugang zu nötigen Informationen, ein geordneter fachlicher Austausch oder Hilfe im Umgang mit der Erkrankung kaum möglich“, so Dirk Heidenblut, der sich daher freut, dass es mit dem Präventionsgesetz in dieser Legislaturperiode gelungen ist, gerade die Selbsthilfe zu stärken.

Am Tag der seltenen Erkrankungen finden an vielen Orten Veranstaltungen statt, so auch in Essen. Von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr können sich Interessierte im Einkaufszentrum am Limbecker Platz umfänglich informieren. Selbstverständlich wird auch der Abgeordnete diese Gelegenheit wieder nutzen.

Politik für Patientinnen und Patienten – Der 26. Januar ist „Tag des Patienten“

„Der "Tag des Patienten" erinnert uns zurecht daran, dass erfolgreiche Gesundheitspolitik die Interessen der Patientinnen und Patienten besonders im Blick behalten muss“, sagt Dirk Heidenblut, SPD-Bundestagsabgeordneter. Der „Tag des Patienten“ wurde von den Bundesverbänden Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e.V. und Beschwerdemanagement für Gesundheitseinrichtungen e.V.  gemeinsam initiiert.

Dirk Heidenblut, der Mitglied des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag ist, erklärt: „Mit den in dieser Legislaturperiode bereits beschlossenen Gesetzen, wie dem Versorgungsstärkungs- und dem Krankenhausstrukturgesetz, haben wir nicht nur die Qualität der ärztlichen, medizinischen und pflegerischen Versorgung, sondern auch die Rolle und Rechte der Patienten deutlich gestärkt.“

Aus staatlicher Fürsorge wird echte Teilhabe

Der Bundestag hat heute das Bundesteilhabegesetz beschlossen. „Das ist eine völlige Neuausrichtung für Menschen mit Behinderung. Sie haben damit endlich einen verbindlichen Anspruch auf Teilhabe und die Leistungen sind raus aus der Sozialhilfe“, freut sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Heidenblut.

Eine so umfassende Neuregelung sorgt natürlich auch für Ängste. Diese wurden in den letzten Wochen von den Menschen mit Behinderung und deren Verbänden deutlich geäußert. Mit sehr konkreten Forderungen brachten sie sich in die sie betreffende Gesetzgebung ein. „Dafür kann man sich nur bedanken. Dieses Engagement, also gelebte Teilhabe im Gesetzgebungsprozess hat deutlich Wirkung gezeigt. Viele der geäußerten Kritikpunkte konnten durch wichtige Veränderungen am Gesetzentwurf beseitigt werden“, betont Dirk Heidenblut.

„So haben wir die Sorge um eine mögliche Einschränkung des Zugangs zu Leistungen der Eingliederungshilfe sehr ernst genommen und daher die neuen Regelungen einer Probephase bis 2023 und einer anschließend neuen Befassung des Bundestages unterworfen. Bis dahin gelten die bisherigen Bedingungen weiter“, greift Heidenblut eines der zentralen Themen auf, das gerade in Bezug auf Menschen mit einer psychischen Behinderung auch von ihm von Anfang an kritisch begleitet wurde.

Bundestag stärkt Kommunen in der Pflege

Der Bundestag hat heute das dritte Pflegestärkungsgesetz verabschiedet. Es stärkt die Kommunen in der Pflege. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff wird ins Sozialhilferecht übertragen. Damit hat der Gesetzgeber alle Aufträge zur Verbesserung der Pflegeversorgung in dieser Wahlperiode erfüllt.

„Stärkung der Kommunen heißt: Wir verbessern die Pflegeberatung in den Kommunen. Wir sichern für alle den Zugang zu neuen Leistungen“, äußert sich Dirk Heidenblut SPD-Gesundheitspolitiker zufrieden. „In bis zu 60 Kreisen und kreisfreien Städten werden für fünf Jahre neue, quartiersbezogene Beratungsstellen als Modellprojekte eingerichtet. Die Kommunen erhalten ein Initiativrecht auf Einrichtung von Pflegestützpunkten.“

Sind die Modellprojekte erfolgreich, sollen sie laut SPD in die Regelversorgung überführt werden. Die Kommunen kennen die Bedürfnisse und Bedarfe der Pflegebedürftigen vor Ort am besten. Deswegen bindet das Gesetz sie zukünftig noch enger ein. Das erleichtert den Zugang zu den Leistungen, aber auch die Verankerung der Pflege im Quartier.