Kurzvorstellung

Dirk Heidenblut

 

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Geboren wurde ich 1961 in Essen und ich bin verheiratet. Aufgewachsen bin ich sozusagen als Pendler zwischen Margarethenhöhe und Altenessen, denn gewohnt habe ich auf der Margarethenhöhe und mein Abitur am Gymnasium Essen Nord-Ost (GENO) gemacht. Danach habe ich sehr kurz in Würzburg und dann länger in Bochum Jura studiert. Mit 25 wurde ich Geschäftsführer beim Arbeiter-Samariter-Bund in Essen (heute Regionalverband Ruhr e.V.), dem ich bereits seit meinem 18. Lebensjahr als Helfer im Katastrophenschutz angehörte. Vor der Hauptamtlichkeit war ich ab 1980 im Vorstand tätig, von 1981 bis 1987 Vorstandsvorsitzender, von 1982 bis 1985 Vorsitzender der Landeskontrollkommission und von 1985 bis 1987 Landestechniker (Mitglied im Landesvorstand).

Die soziale Arbeit, beim Arbeiter-Samariter-Bund, aber auch ganz besonders, die sehr konkrete Rettung von Menschen aus Notsituationen, hat mich schon immer angesprochen. Als Ausbilder für Erste-Hilfe war und ist es mir auch ein wichtiges Anliegen, Helfen zu lehren.

Auch meine ehrenamtliche Arbeit ist vom Sozialbereich geprägt. Ich bin Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Essen, engagiere mich im Vorstand des ASB Betreuungsvereins und arbeite im Widerspruchsausschuss der Stadt mit, um nur einige Aspekte zu nennen.

Von Oktober 2009 bis September 2013 war ich Mitglied der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Essen. In dieser Zeit war ich für die SPD-Fraktion als sozialpolitischer Sprecher tätig. Am 22.09.2013 wurde ich als Direktkandidat in den Bundestag gewählt! Daraufhin habe ich mein Ratsmandat niedergelegt.

Besonders gerne habe ich mich auch im Theater betätigt, als Darsteller im Kleinen-Theater Essen und im Theater Extra etwa. Der Erhalt und die Förderung der freien (kleinen) Kulturszene liegt mir daher sehr am Herzen. Leider erlaubt meine Zeit aktuell keine Tätigkeit in dem Bereich.